Einstellbare Magenbandung

Date: Sonntag, Feb. 02, 2025

Fettleibigkeit ist weit mehr als nur Übergewicht; sie ist ein ernstzunehmender Zustand, der unsere Gesundheit in einem breiten Spektrum beeinträchtigt – von Herzerkrankungen über Diabetes bis hin zu einigen Krebsarten. Manchmal reichen Diät, Bewegung oder Medikamente allein nicht aus. In solchen Fällen kann ein chirurgischer Eingriff, das sogenannte "Adjustable Gastric Band", als eine effektive Methode – wenn auch nicht dauerhaft – zur Anwendung kommen.

Einstellbare Magenbandung
Details zum Verfahren
Operationsdauer
30–60 Minuten
Erholungsdauer
2–4 Wochen
Anästhesietyp
Vollnarkose
Krankenhausaufenthalt
Ambulant oder 1 Nacht
Zurück zur Arbeit
~1–2 Wochen

Was ist ein verstellbares Magenband (AGB) und wie funktioniert es?

Ein verstellbares Magenband ist wie ein Gürtel, der am oberen Teil Ihres Magens angebracht wird. Aber dieser „Gürtel“ unterscheidet sich erheblich von dem üblichen modischen Accessoire: Es handelt sich um ein weiches, aufblasbares Silikonband. Es trennt den oberen Teil Ihres Magens teilweise vom größeren unteren Teil und bildet so einen kleineren Beutel oben. Dadurch können Sie bereits mit einer geringeren Nahrungsmenge ein Sättigungsgefühl erreichen, als Sie normalerweise essen würden.

Das großartige Merkmal dieses Bands besteht darin, dass seine „Engstellung“ im Laufe der Zeit angepasst werden kann. Wenn sich Ihr Körpergewicht ändert, kann sich auch die Menge an Nahrung, die Sie vertragen, verändern. Oder, wenn Sie viel Gewicht verlieren, möchten Sie vielleicht Ihre orale Kalorienzufuhr leicht erhöhen. An diesem Punkt kann der Durchmesser des Bands verengt oder erweitert werden, indem eine Flüssigkeit hindurchgeführt wird. Dies geschieht, indem eine sehr dünne Nadel in eine kleine, ventilartige Struktur, den sogenannten „Port“, eingeführt wird, der unter die Haut implantiert ist. Stellen Sie sich das vor wie das Aufpumpen eines Fahrradreifens – allerdings mit einer Flüssigkeit und natürlich unter ärztlicher Aufsicht.

Das AGB wirkt sowohl über mechanische (d.h. eine greifbare Einschränkung) als auch über neurohormonelle Mechanismen. Der mechanische Teil besteht darin, dass das Volumen des Magens reduziert wird, sodass Sie bereits mit weniger Nahrung schneller satt werden. Der hormonelle und neuronale Teil tritt in Kraft, wenn die Dehnungsrezeptoren im oberen Teil des Magens aktiviert werden. Diese Rezeptoren senden dem Gehirn die Botschaft „Genug ist genug, ich bin satt!“ – früher und intensiver, was den Drang, weiter zu essen, reduziert.

Welche Kriterien gibt es für die Wahl dieser Methode?

Das AGB ist möglicherweise nicht für jede übergewichtige Person geeignet. So wie nicht jeder Patient ein stark wirkendes Medikament verträgt, gibt es bei dieser chirurgischen Methode bestimmte Anforderungen und Voraussetzungen.

Bewertung des Body-Mass-Index (BMI):

Insbesondere Personen mit einem BMI über 35 oder solche mit einem BMI über 30, die fettleibigkeitsbedingte Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Schlafapnoe aufweisen, können Kandidaten für diesen Eingriff sein. Zudem können die BMI-Grenzwerte je nach ethnischer Zugehörigkeit variieren. Beispielsweise wird bei Personen asiatischer Herkunft bereits ein BMI über 27,5 als risikoreich angesehen.

Frühere Versuche der Gewichtsabnahme:

Personen, die versucht haben, durch Methoden wie Diät, Bewegung, medikamentöse Behandlung oder Verhaltenstherapie eine langfristige Gewichtskontrolle zu erreichen, jedoch keinen Erfolg hatten, werden in der Regel an chirurgische Optionen verwiesen. Kurz gesagt: Patienten, die sagen „Ich habe alles versucht, aber es hat trotzdem nicht funktioniert“ und dies in ihrer Krankengeschichte nachweisen können, sind für diesen Eingriff möglicherweise besser geeignet.

Psychosozialer Status und Motivation:

Der Erfolg des chirurgischen Eingriffs steht in engem Zusammenhang mit der psychischen Gesundheit der Person. Schwere psychiatrische Probleme wie Depressionen, Essstörungen oder Suchtverhalten können diesen Eingriff riskant machen. Aus diesem Grund wird häufig vor der Operation eine umfassende psychiatrische Evaluation durchgeführt, da der Erfolg des Magenbands davon abhängt, dass der Patient in der Lage ist, den neuen Lebensstil zu akzeptieren und aufrechtzuerhalten.

Körperliche Fitness und Eignung für die Anästhesie:

Erkrankungen, die das Operationsrisiko erhöhen, wie etwa schwere Herz- oder Lungenerkrankungen, können dazu führen, dass das AGB nicht durchgeführt werden kann oder zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen erforderlich sind. Durch medizinische Untersuchungen, Bluttests und bildgebende Verfahren werden alle potenziellen Risiken minimiert.

Wie wird der Eingriff durchgeführt und wie lange dauert er?

Das AGB wird laparoskopisch (minimalinvasiv) durchgeführt. Im Vergleich zur konventionellen Chirurgie werden deutlich kleinere Schnitte vorgenommen; daher verläuft der Heilungsprozess schneller und angenehmer. Die wichtigsten Schritte des Verfahrens lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Vollnarkose:

Vor dem Eingriff wird eine Vollnarkose verabreicht, damit der Patient während des Eingriffs keine Schmerzen verspürt und sich nicht bewegt.

Kleine Schnitte und Insufflation des Abdomens:

An mehreren Stellen im Bauch werden kleine Schnitte von jeweils etwa 1–1,5 cm Länge gemacht. Anschließend wird Kohlendioxidgas in den Bauchraum injiziert, um diesen aufzublähen. Dadurch erhält der Chirurg mit der Kamera und den Instrumenten ein klares Sichtfeld.

Platzierung des Bands:

Ein Tunnel wird hinter dem oberen Magenbereich geschaffen. In diesem Tunnel wird das Silikonband sorgfältig platziert und am Magen fixiert. Sobald das Band an seinem Platz ist, bildet sich ein kleiner Beutel im oberen Magen.

Befestigung des Ports:

Der Port zur Einstellung der Flüssigkeit im Band wird in der Regel an der Bauchdecke oder im Muskel/Bindegewebe platziert. Man kann sich diesen Port wie einen kleinen Knopf unter der Haut vorstellen. Er ist von außen nicht sichtbar, wird aber bei Bedarf vom Arzt mit einer speziellen Nadel leicht gefunden.

Verschluss der Schnitte:

Nachdem alle diese Schritte abgeschlossen sind, werden die laparoskopischen Instrumente entfernt und die Schnitte mit Nähten oder chirurgischen Klammern verschlossen.

Der Eingriff dauert in der Regel 30–60 Minuten. Einige Patienten können noch am selben Tag entlassen werden, andere am nächsten Tag. Dieser Zeitraum variiert je nach allgemeinem Gesundheitszustand des Patienten und dem Operationsverlauf.

Was erwartet Sie in der postoperativen Phase?

In den ersten Tagen nach der Operation kann es zu Druckschmerzen durch das Gas oder zu Empfindlichkeiten im Bereich der Schnitte kommen. Diese Schmerzen sind jedoch in der Regel erträglich und können mit Schmerzmitteln behandelt werden. Wenn der Patient ohne übermäßige Anstrengung geht, wird die Blutzirkulation angeregt, was den Heilungsprozess positiv beeinflusst. Folgendes sollten Sie über die postoperative Phase wissen:

Ernährung:

Unmittelbar nach der Operation ist es nicht möglich, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Nach ärztlicher Empfehlung wird eine stufenweise Ernährung begonnen: zunächst klare Flüssigkeiten (Wasser, ungesüßter Kompott), dann pürierte und weiche Speisen und schließlich feste Nahrung. Dieser Prozess dauert in der Regel 4–6 Wochen. Ziel ist es, den Geweben rund um den Magen ausreichend Zeit zur Heilung zu geben. In dieser Phase ist es sehr wichtig, nur kleine Schlucke zu sich zu nehmen und langsam zu essen.

Regelmäßige Nachsorge und Bandanpassungen:

In den ersten Monaten kann es notwendig sein, mehrere Nachsorgetermine wahrzunehmen und das Band anzupassen. Wenn das Band zu locker ist, werden Sie nicht schnell satt; ist es zu eng, kann das Schlucken erschwert sein und Unbehagen verursachen. Betrachten Sie diese Anpassungen wie das Verengen oder Erweitern eines Gürtellochs, die jedoch unter sterilen Bedingungen und mit ärztlicher Expertise durchgeführt werden sollten.

Rückkehr zur körperlichen Aktivität:

In den ersten Wochen nach der Operation sollte auf anstrengende Übungen verzichtet werden. Es ist jedoch nicht wünschenswert, lange im Bett zu liegen. Leichte, zügige Spaziergänge fördern die Heilung und haben einen positiven Einfluss auf die Stimmung. Etwa nach 4–6 Wochen können Sie allmählich zu einem normalen Trainingsprogramm zurückkehren – idealerweise in Absprache mit Ihrem Arzt.

Psychologische und soziale Unterstützung:

Die Adipositas-Chirurgie umfasst nicht nur körperliche Veränderungen, sondern auch eine radikale Umstellung des Lebensstils und der Gewohnheiten. Es ist wichtig, moralische Unterstützung von Familie, Freunden und gegebenenfalls einer Selbsthilfegruppe zu erhalten. Psychologische Unterstützung kann besonders hilfreich sein, insbesondere bei Menschen mit emotionalem Essverhalten.

Was sind die Vor- und Nachteile des AGB?

Wie bei jedem medizinischen Eingriff bringt auch das verstellbare Magenband einige Risiken und Nachteile, aber auch Vorteile mit sich. Hier eine Zusammenfassung:

Vorteile:

Minimalinvasiv (kleinere Schnitte): Da der Eingriff laparoskopisch durchgeführt wird, sind die Nahtnarben sehr klein und die Heilung verläuft schneller als bei offener Chirurgie.

Einstellbarkeit: Die Möglichkeit, die Geschwindigkeit des Gewichtsverlusts und das Essensvolumen fein abzustimmen, bietet große Flexibilität.

Reversibilität: Im Vergleich zu anderen bariatrischen Eingriffen (wie der Sleeve-Gastrektomie oder dem Magenbypass) bleibt die anatomische Integrität des Magens erhalten. Das Band kann bei Bedarf in der Zukunft vollständig entfernt werden.

Das Verdauungssystem wird nicht umgangen: Da der Absorptionsmechanismus unverändert bleibt, ist das Risiko von Vitamin- und Mineralstoffmängeln geringer als beispielsweise beim Magenbypass.

Nachteile:

Bandverlagerung oder Erosion der Magenwand: Unerwünschte Situationen, wie etwa eine Verschiebung des Bands im Laufe der Zeit (Slippage) oder eine Schädigung der Magenwand, können auftreten. Diese Probleme können zusätzliche chirurgische Eingriffe erfordern.

Unzureichender Gewichtsverlust oder Gewichtszunahme: Das AGB führt zu einem Gewichtsverlust in einem geringeren Tempo und etwas langsamer als manche andere Methoden (z. B. Magenbypass oder Sleeve-Gastrektomie). Ohne zusätzlichen Einsatz und regelmäßige Nachsorge kann das Gewicht wieder zunehmen.

Mechanische Fehlfunktionen: Technische Probleme wie Blockaden, Perforationen oder Flüssigkeitslecks im Port oder Schlauch können in seltenen Fällen auftreten und einen erneuten Eingriff erforderlich machen.

Notwendigkeit regelmäßiger Kontrolluntersuchungen: Eine der größten Anforderungen beim AGB ist die Verpflichtung, regelmäßig einen Arzt zur Anpassung aufzusuchen. Das Vernachlässigen dieser Nachsorgetermine kann den Erfolg der Operation negativ beeinflussen.

Wie effektiv ist es beim Gewichtsverlust und welche Ergebnisse können erwartet werden?

Die Rate des Gewichtsverlusts mit dem AGB kann von Person zu Person variieren. Im Allgemeinen wird geschätzt, dass innerhalb weniger Jahre etwa 40–50 % des Übergewichts (die Differenz zwischen Idealgewicht und aktuellem Gewicht) verloren gehen können. Bei manchen Menschen kann diese Rate jedoch höher, bei anderen niedriger ausfallen.

Da das Band den Absorptionsprozess des Verdauungssystems nicht verändert, liegt der Großteil der Verantwortung beim Patienten. Wenn die Person keine gesunden Essgewohnheiten beibehält oder zu einem sitzenden Lebensstil zurückkehrt, ist es möglicherweise nicht möglich, das gewünschte Gewicht zu verlieren oder zu halten. Man sollte nicht vergessen, dass bariatrische Chirurgie kein „Zauberstab“ ist; ihre Wirkung entfaltet sich, wenn sich der Patient an die neue Lebensweise anpasst.

Bei Personen, die sich einem Magenband-Eingriff unterziehen, werden parallel zum Gewichtsverlust signifikante Verbesserungen bei Begleiterkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Schlafapnoe festgestellt. Insbesondere führen Vorteile wie eine Verringerung der Insulinresistenz und eine bessere Blutzuckerkontrolle zu einer verbesserten Lebensqualität. Reduzierte Gelenkschmerzen, ein aktiveres Leben und eine verbesserte Stimmung sind ebenfalls häufig berichtete positive Effekte.

Für wen ist es nicht geeignet?

Es gibt Zustände oder Risikofaktoren, bei denen diese Methode nicht für jeden geeignet ist. Beispielsweise kann eine Vollnarkose für Menschen mit fortgeschrittenen Herz- oder Lungenerkrankungen riskant sein. Der Eingriff kann auch zusätzliche Herausforderungen für Personen mit aktiven Infektionen oder chronischen Darmerkrankungen darstellen. Menschen mit Essstörungen (z. B. unkontrolliertes Binge-Eating, schwere Bulimie) oder psychiatrischen Erkrankungen sollten zunächst behandelt werden. Zudem kann diese Methode nicht bei Personen angewendet werden, von denen bekannt ist, dass sie allergisch auf den im Magen implantierten Fremdkörper reagieren.

Die Fähigkeit, regelmäßig Arzttermine wahrzunehmen, und die Bereitschaft, mit Unterstützungsteams wie Ernährungsberatern oder Psychologen zusammenzuarbeiten, sind entscheidend für den langfristigen Erfolg. Wenn eine Person nicht die Mittel oder die Motivation hat, solche Kontrolluntersuchungen durchzuführen, könnte das AGB keine kluge Wahl sein.

Leben mit einem verstellbaren Magenband: Was ist zu beachten?

Essgewohnheiten:

Ein überfüllter Teller kann das Sättigungssignal, das das Band vermitteln soll, zunichte machen. Jeder Biss sollte gut gekaut und langsam gegessen werden. Ein oft übersehener Aspekt: Der Konsum flüssiger Kalorien (z. B. zuckerhaltiger Getränke) kann die durch das Band vorgegebene Einschränkung überwinden. Daher sollten zuckerhaltige Getränke möglichst vermieden werden.

Proteinbetonte Ernährung:

Wenn Sie Ihre Mahlzeiten auf proteinreiche Lebensmittel (z. B. Fisch, Huhn, mageres rotes Fleisch, Eier, Käse, Hülsenfrüchte) ausrichten, hilft Ihnen das, Ihre Muskelmasse zu erhalten und länger satt zu bleiben.

Regelmäßige Bewegung:

Angenommen, Sie tragen ein Magenband, essen aber täglich Tausende Kalorien und bewegen sich kaum – dann ist die Wirkung des Bands stark eingeschränkt. An den meisten Tagen der Woche mindestens 30 Minuten zu gehen, kann einen großen Unterschied machen. Später kann das Ausüben eines Sports, den Sie mögen, wie Schwimmen oder Radfahren, erheblich zur Gewichtserhaltung beitragen.

Vernachlässigen Sie nicht die Vitamine:

Das Magenband führt nicht zu einer Malabsorption, was in dieser Hinsicht von Vorteil ist. Dennoch sollte auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen geachtet werden, besonders während Phasen kalorienarmer Ernährung. Falls notwendig, kann Ihr Arzt oder Ernährungsberater Multivitamine oder zusätzliche Supplemente empfehlen.

Psychologische Unterstützung und Nachsorge:

Nach dem AGB kann es zu Schwierigkeiten kommen, wie der Rückkehr zu alten Essgewohnheiten oder dem Nachgeben von Heißhungerattacken. In solchen Fällen kann regelmäßige psychologische Unterstützung oder die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe hilfreich sein. Denken Sie daran: Das Band ist nur eine physische Barriere und beseitigt nicht das emotionale Essverhalten.

Langfristige Kontrolluntersuchungen:

Das Band muss regelmäßig kontrolliert werden. Monatlich oder alle paar Monate kann die Enge des Bands angepasst und frühzeitig auf Komplikationen wie mögliche Lecks oder Verlagerungen geprüft werden. Dies ist entscheidend für den langfristigen Erfolg.

Für wen bietet die Option des verstellbaren Magenbands eine Perspektive?

Das verstellbare Magenband kann für viele Menschen, die unter Übergewicht leiden und mit anderen Methoden keinen Erfolg hatten, ein wahrer Hoffnungsschimmer sein. Dass es weniger invasiv und reversibel ist – insbesondere im Vergleich zu anderen bariatrischen Verfahren, die die Anatomie drastisch verändern (wie Magenbypass oder Sleeve-Gastrektomie) – macht diese Methode attraktiv. Allerdings spielt die langfristige Anpassung an den neuen Lebensstil, sowohl körperlich als auch psychisch, eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Bands.

Wenn Sie diese Methode in Betracht ziehen, sollten Sie unbedingt eine umfassende medizinische Evaluation und Informationsphase durchlaufen. Die Geschwindigkeit des Gewichtsverlusts mag etwas langsamer sein als bei anderen Verfahren, aber wenn Ihr Ziel nicht nur Schnelligkeit, sondern auch Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit ist, stellt das AGB eine gute Option dar. Es ist wichtig zu bedenken, dass die Aufgabe des Bands lediglich darin besteht, Ihnen bei der Kontrolle von Appetit und Portionsgrößen zu helfen – die eigentliche Arbeit hängt von Ihrer Entschlossenheit, Ihren Lebensstiländerungen und der regelmäßigen Nachsorge ab.

Das Leben ist ein Marathon, und der Kampf gegen Fettleibigkeit ist kein Sprint. Das verstellbare Magenband kann als ein „Hilfsmittel“ betrachtet werden, das Sie auf Ihrem Weg unterstützt. Wie jedes Hilfsmittel bedarf es jedoch auch einer regelmäßigen Wartung. Die Einstellungen sollten nicht vernachlässigt werden, und die Nutzungsregeln müssen sorgfältig beachtet werden. So wird ein gesunder Gewichtsverlust erreicht und Ihre zukünftige Lebensqualität verbessert.

Für diejenigen, die ein energiegeladeneres, selbstbewussteres und gesünderes Leben anstreben, sollte das verstellbare Magenband als ernsthafte Option in Betracht gezogen werden. Solange Sie alle Vor- und Nachteile kennen, sich mit Experten beraten und diesen Weg mit Entschlossenheit beschreiten, ist jede positive Veränderung an Ihrem Körper und in Ihrem Leben eine Investition in Ihre zukünftige Gesundheit. Wenn Sie die richtigen Schritte unternehmen, wird das Band nur ein Werkzeug sein, das Ihnen die nötige Unterstützung bietet. So fällt es Ihnen leichter, das Gleichgewicht zwischen Ihren Essgewohnheiten und Ihrem Körper zu finden – und langfristig können Sie ein viel gesünderes Leben führen.

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